Allgemeines

Smartphone wird zum Haushaltshelfer

■ Großes Interesse an mobilen Smart-Home-Anwendungen

Berlin, 19. Juli 2016. Waschmaschine, Heizung oder Rollläden einfach mit einem Wisch auf dem Smartphone bedienen – das könnte schon bald in deutschen Haushalten verbreitet sein, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt. Demnach sagen gut 28 Prozent der Smartphone-Nutzer: Ich kann mir vorstellen, meine Haushaltsgeräte bzw. Haustechnik überwiegend mit dem Smartphone zu steuern. Dabei sind männliche Smartphone-Nutzer mit 32 Prozent deutlich aufgeschlossener gegenüber mobilen Smart-Home-Anwendungen als weibliche mit 24 Prozent. „Das Smartphone hat sich auch dank innovativer Apps für viele Menschen zum unabkömmlichen Begleiter im Alltag entwickelt – sei es zum Navigieren, zum Musikhören oder zum Chatten“, sagt Timm Lutter, Bereichsleiter Consumer Electronics beim Bitkom. „Darüber hinaus wird es in einigen Jahren ganz normal sein, schon von unterwegs daheim die Heizung per Handy anzustellen oder zu checken, ob noch Butter im Kühlschrank ist. Gerade für Menschen in der sogenannten Rushhour des Lebens – also die jungen Berufstätigen mit kleinen Kindern – kann das eine enorme Erleichterung sein“, so Lutter. Nach Altersgruppen betrachtet ist das Interesse bei den 30- bis 49-Jährigen mit 34 Prozent tatsächlich am höchsten, bei den 14- bis 29-Jährigen sind 29 Prozent offen für mobile Smart-Home-Anwendungen, bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 20 Prozent, und bei den Smartphone-Nutzern ab 65 Jahren immerhin noch 17 Prozent.

Schon heute erklären gut zwei Drittel der Smartphone-Nutzer (67 Prozent): Smartphones sind für mich eine große Erleichterung im Alltag. 61 Prozent können sich gar ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1008 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 749 Smartphone-Nutzer. Die Frage lautete: „Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“ Die angegebenen Werte beziehen sich auf die Antworten für „stimme voll und ganz zu“ und „stimme eher zu“.

Quelle: Bikom Digitalverband

(TE)


Fast jeder zweite Autofahrer liest SMS am Steuer

■ Befragung zu Tätigkeiten während der Autofahrt
■ Tipps zur sicheren Smartphone-Nutzung im Auto

Berlin, 5. Februar 2016

Wer beim Autofahren zum Handy greift, riskiert nicht nur ein hohes Bußgeld, sondern auch einen Unfall. Trotzdem können viele während der Fahrt die Finger nicht von Smartphone lassen. Das zeigt eine Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So erklären 42 Prozent der befragten Autofahrer, dass sie beim Fahren mit dem Handy am Ohr ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. 44 Prozent lesen SMS oder andere Kurznachrichten auf ihrem Mobiltelefon. Fast jeder Vierte (23 Prozent) schreibt sogar während der Fahrt selbst SMS/Kurznachrichten über die Tastatur des Telefons. 25 Prozent lesen außerdem E-Mails auf dem Handy, 8 Prozent tippen Mails. „Mobiltelefone sind heute so alltäglich und vielfältig im Einsatz, dass es offenbar vielen Menschen schwer fällt, während der Autofahrt darauf zu verzichten“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom. „Schon eine kurze Ablenkung kann gravierende Folgen haben. Deshalb unser Appell: Hände weg vom Handy beim Autofahren. Mit Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung oder Bordcomputer gibt es heute einfache technische Möglichkeiten, zum Beispiel Anrufe entgegenzunehmen, ohne sich und andere zu gefährden.“

Das Benutzen eines Telefons am Steuer ist in Deutschland verboten und kostet 60 Euro Bußgeld und hat einen Punkt in der Flensburger Kartei zur Folge. Wir geben Tipps für eine sichere Handynutzung:

1. Handy-Halterung im Fahrzeug
Mit einer Handy-Halterung im Cockpit erübrigt sich der Griff zum Telefon. Die Vorrichtung ermöglicht den Blick auf das Display, ohne dabei die Aufmerksamkeit zu lange vom Verkehrsgeschehen abzulenken. So lässt sich das Smartphone auch als Navigationsgerät benutzen.

2. Fester Einbau oder „Plug and Play“
Sicheres Telefonieren gewährleistet ebenfalls eine fest eingebaute Freisprecheinrichtung, die einige Autos schon serienmäßig mitbringen. Weil sie an die Außenantenne des Autos angeschlossen ist, ermöglicht sie eine sehr gute Empfangsqualität. Zudem schaltet sich das Radio automatisch stumm, wenn es klingelt. Eine Alternative sind „Plug-and-Play“-Lösungen. Die einbaubaren Freisprecheinrichtungen werden entweder per Stecker angeschlossen oder verbinden sich per Bluetooth mit dem Smartphone. Die Stromversorgung läuft oft über den Zigarettenanzünder.

3. Sprachsteuerung erleichtert Bedienung
Viele Smartphones haben eine Sprachsteuerung. Damit steuert man das Telefon freihändig durch Sprachbefehle. Außerdem können Fahrer SMS, E-Mails oder Messenger-Nachrichten diktieren und sich eingehende Nachrichten vorlesen lassen. Allerdings dürfen sie zum Einschalten dieser Funktion das Telefon nicht in die Hand nehmen. Zudem sollte der Blick auch hier nicht auf dem Display ruhen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1010 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 773 Autofahrer. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: Welche der folgenden Tätigkeiten erledigen Sie nebenbei, während Sie selbst Auto fahren? Hier sind Tätigkeiten während der Fahrt gemeint, also nicht wenn Sie an der Ampel stehen.

Quelle:

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation & neue Medien e.V., Albrechtstraße 10, 10117 Berlin-Mitte, Postfach 640144, 10047 Berlin, Angelika Pentsi (Pressesprecherin) und Johannes Weicksel, Bereichsleiter, Intelligente Mobilität


(TE)


Roaming-Gebühren 2016

Neuerungen im Jahr 2016

■ Roaming-Gebühren für Telefonieren und Surfen im EU-Ausland sinken
■ Neue Abgaben auf Smartphones und Tablet Computer
■ Verbraucher können Elektrogeräte künftig kostenlos bei Händlern abgeben

Frankfurt, 19.01.2016. Im Jahr 2016 treten eine Reihe von Änderungen im Digitalbereich in Kraft. Sie sind für Verbraucher, Unternehmen oder auch die Verwaltung von Bedeutung. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Neuerungen.

Roaming-Gebühren sinken weiter

Im laufenden Jahr werden die Roaming-Gebühren für Handy-Gespräche und Datenübertragungen im europäischen Ausland weiter gesenkt, bevor sie nach dem Beschluss der EU-Kommission am 15. Juni 2017 endgültig abgeschafft werden. Demnach darf der Aufschlag auf den Inlandstarif höchstens 5 Cent pro Minute für Anrufe, 2 Cent für SMS und 5 Cent je Megabyte Datenvolumen betragen. Die Summe aus Inlandspreis und Aufschlägen darf folgende Höchstbeträge nicht überschreiten: 19 Cent pro Minute für Anrufe, 6 Cent für eine SMS und 20 Cent je Megabyte Datenvolumen – zuzüglich Mehrwertsteuer. Die neuen Roaming-Gebühren gelten ab dem 30. April 2016.

Verbraucher können alte Elektrogeräte im Handel kostenlos zurückgeben

Ab Juli können Verbraucher ihre alten Elektrogeräte kostenlos bei größeren stationären Einzelhändlern zurückgeben. Voraussetzung ist, dass der Händler über eine Verkaufsfläche von mindestens 400 Quadratmetern für Elektrogeräte verfügt. Er ist dann verpflichtet, für jedes verkaufte Gerät auf Wunsch des Kunden ein gleichartiges Altgerät zurückzunehmen. Elektrokleingeräte mit einer Kantenlänge bis zu 25 cm müssen auch ohne Kauf eines Neugerätes zurückgenommen werden. Die Rücknahmepflicht gilt auch für Online-Händler, wenn sie über eine Lager- und Versandfläche von mindestens 400 Quadratmetern für Elektrogeräte verfügen. Hintergrund ist eine im vergangenen Jahr beschlossene Änderung des Elektrogesetzes. Den Händlern wurde dabei eine Übergangsfrist von neun Monaten eingeräumt, um entsprechende Strukturen für die Rücknahme der Geräte aufzubauen.

Erstmals werden Urheberabgaben auf Handys und Tablets fällig

Ab Januar werden für Handys und Tablet Computer erstmals urheberrechtliche Abgaben fällig. Hersteller und Importeure zahlen 6,25 Euro pro Smartphone bzw. Handy und 8,75 Euro pro Tablet Computer. Für Bitkom-Mitglieder gelten reduzierte Sätze in Höhe von 5 Euro für Mobiltelefone und 7 Euro für Tablets. Die zwischen dem Bitkom und den Verwertungsgesellschaften ausgehandelten Abgaben gelten rückwirkend ab dem Jahr 2008 für Mobiltelefone und ab 2012 für Tablets und laufen bis Ende 2018. Ursprünglich hatten die Verwertungsgesellschaften bis zu 36 Euro für Mobiltelefone und 15 Euro für Tablets gefordert. Nach Bitkom-Schätzungen erhalten Gema, VG-Wort und Co. zusätzliche Zahlungen in Höhe von rund 170 Millionen Euro pro Jahr für diese beiden Produktkategorien. Mit den Abgaben soll das legale Kopieren von urheberrechtlich geschützten Inhalten wie Musik, Videos, Fotos oder Texten für den privaten Gebrauch abgegolten werden. Der Bitkom hält Geräteabgaben nicht mehr für zeitgemäß und fordert seit Jahren einen Systemwechsel. Als Reaktion auf die neuen Abgaben hat der Hersteller Apple zum 1. Januar seine Preise für Smartphones und Tablets in Deutschland erhöht.

Breitband-Förderprogramm startet

Angelaufen ist bereits das Breitband-Förderprogramm des Bundes, das im Jahr 2016 die ersten Ausbauprojekte fördern wird. Insgesamt wird der Bund 2,1 Milliarden Euro bereitstellen, um den Ausbau schneller Internetverbindungen mit mindestens 50 Mbit/s in unterversorgten Gebieten zu fördern. Kommunen und Landkreise können für Beratungsleistungen bis zu 50.000 Euro beantragen. Die Umsetzung von Ausbauprojekten wird mit bis zu 15 Millionen Euro pro Projekt gefördert. Zusätzlich zu den Bundesmitteln stellen die Länder weitere Fördergelder bereit.

Staatlicher Einkauf wird schrittweise auf E-Vergabe umgestellt

Der staatliche Einkauf wird ab Mitte 2016 mit dem Gesetz und der Verordnung zur Vergaberechtsmodernisierung neu geregelt. Der Staat muss seine Vergabeverfahren stufenweise von 2016 an bis spätestens 2018 vollständig auf elektronische Kommunikation umstellen. Die so genannte E-Vergabe wird zunächst nur für europaweite Ausschreibungen gelten, beim Einkauf von ITK-Produkten und -Diensten ab einem Auftragsvolumen von 207.000 Euro. Der Rechtsrahmen für geringere Auftragswerte wird aber voraussichtlich im Jahr 2016 festgelegt. Bitkom begrüßt besonders, dass der deutsche Gesetzgeber die E-Vergabe ohne Pflicht zur Verwendung von Signaturen umgesetzt hat. Dadurch erspart er den öffentlichen Auftraggebern und den bietenden Unternehmen erheblichen Aufwand.

Neue Regelungen für elektronische Signaturen und andere Vertrauensdienste

Am 1. Juli 2016 treten neue Regelungen für Vertrauensdienste nach der EU-Verordnung eIDAS in Kraft. Zu Vertrauensdiensten zählen zum Beispiel elektronische Signaturen oder elektronische Zeitstempel. Die Verordnung bestimmt unter anderem, unter welchen Voraussetzungen eine digitale Signatur als rechtswirksame Unterschrift vor Gericht anerkannt werden kann. Darüber hinaus kommen neue Vertrauensdienste hinzu, die bisher im deutschen Signaturgesetz nicht geregelt und deshalb nicht zulässig waren. So wird es ein elektronisches Siegel geben, quasi die elektronische Signatur einer juristischen Person. Außerdem werden Fernsignaturen zugelassen und auch Authentifizierungsdienste für Webserverzertifikate sind neu.

Quelle: Maurice Shahd, Bitkom e.V., Albrechtstraße 10, 10117 Berlin

(TE)



Frankfurt, 07.12.2014 -
Nicht nur der Renminbi verbindet Frankfurt und Guangzhou

Oberbürgermeister Peter Feldmann besucht die Frankfurter Partnerstadt

(pia) Oberbürgermeister Peter Feldmann will die wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Beziehungen zwischen Deutschland und China stärken. Im Rahmen seines China-Besuchs reist er zunächst nach Guangzhou (Kanton) im südlichen Teil des Landes. Die Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Guangzhou währt bereits seit 26 Jahren. „Es ist eine große Ehre, diese außergewöhnliche Stadt und dieses außergewöhnliche Land zu besuchen“, betonte der Oberbürgermeister am Samstag. Schon nach einigen Stunden in dieser Stadt sei er beeindruckt von der Architektur, der Vitalität, der Geschichte aber auch der Gastfreundschaft ihrer Bewohner. Beide Städte verbinde eine traditionsreiche Vergangenheit, sagte Feldmann in seiner Rede. Bei einem großen Empfang wurden die deutschen Gäste von Guangzhous Oberbürgermeister und dem Parteisekretär des Guangzhou Komitees begrüßt.

Gemeinsam mit einer vierzehnköpfigen Delegation ist Feldmann am Samstag in Chinas drittgrößter Stadt angekommen. Neben Mitarbeitern der Stadt setzt sich die Gruppe unter anderem aus Vertretern der Bank of China, die künftig vor Ort arbeiten wird, der Frankfurt University of Applied Sciences, die neue Kontakte knüpfen möchten, sowie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zusammen. „Ein Zeichen, dass die Partnerschaft erfolgreich lebt und ebenso fortgesetzt wird, sind die erfolgreichen Austauschprojekte", so Feldmann. Dadurch hätten sich viele Möglichkeiten für beide Seiten eröffnet. Zahlreiche Austausche von Schülern, Sportlern oder Expertengruppen intensivierten die Freundschaft. Frankfurt schenkte der 16-Millionen-Metropole unter anderem einen Rosengarten samt Goethe-Büste, Guangzhou schenkte der Stadt ein Großfeuerwerk.

Ren Xuefeng hob ebenso das gute gesellschaftliche und kulturelle Miteinander von Guangzhou und Frankfurt hervor. „Die Schwesterstädte können viel voneinander lernen.“ Guangzhou sei eine wirtschaftlich boomende Stadt. Oberbürgermeister Chen Jianhua fügte hinzu, dass seine Stadt und die Main-Metropole viele Gemeinsamkeiten aufweisen würden, etwa den großen Flughafen sowie gleichermaßen Messestadt und Finanzzentrum zu sein. „Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit, sei es kulturell, wirtschaftlich oder im Tourismussegment.“ Lothar Stapf (CDU), stellvertretender Stadtverordnetenvorsitzender und Mitglied der Delegation, lobte ebenso die Zusammenarbeit und bedankte sich bei der Stadt Guangzhou für die Einladung.

Es ist noch nicht lange her, dass China sich entschlossen hat, ein Off-Shore-Center für den Handel der chinesischen Währung Renminbi in Frankfurt zu errichten. Von dieser Entscheidung werden beide Seite profitieren, prognostizierte Feldmann. Darüber hinaus würden so die wachsenden guten nationale Beziehungen zwischen China und Deutschland auch lokal genutzt. Abschließend unterzeichneten Feldmann und Jianhua symbolisch ein sogenanntes Memorandum of Understanding. Der Vertrag bekräftige noch einmal die angefangene Arbeit und gebe ein Signal zum weitermachen, sagte Feldmann.

„Ich fühle mich geehrt, wie viel Mühe und Zeit sich die Stadtpolitiker gemacht und genommen haben, das zeugt von großem Respekt“, sagte Feldmann. Er war erfreut über die sehr gute Behandlung durch die Gastgeber, die fast der hoher Staatsgäste gleiche. Das Oberhaupt Guangzhous will seinem deutschen Kollegen Feldmann und der Frankfurter Delegation während des Aufenthalts die Strukturen und Tradition seiner Stadt näher bringen. Die Metropole boomt, sie ist eines der wichtigsten Wirtschaftszentren des Landes, das zahlreiche Investoren anzieht. Besonders eindrucksvoll zu sehen ist das Wachstum am neuen Quartier Tihanhe Central District, das Feldmann und die Delegation am Sonntag besichtigten.

Seit 2003 wächst das neue Zentrum der Stadt kontinuierlich auf einer Fläche von zehn Millionen Quadratkilometern. Bereits 2022 soll das Gebiet mit Bürotürmen, aber auch Wohnhäusern und grünen Freizeitflächen am Fluss fertig sein. Oberbürgermeister Feldmann zeigte sich überrascht mit welcher Geschwindigkeit und Fleiß Guangzhou städtebauliche Projekte vorantreibt. Sein Besuch umfasste auch die erst vergangenes Jahr neu gebaute Bibliothek der Stadt. Das gläserne offene Gebäude besuchen etwa 20 000 Menschen pro Tag. In ihrem Innern ist die Zusammenarbeit der beiden Städte besonders sichtbar, zeugen auch ein Frankfurter Stadtwappen, ein Bembel aus Frankfurt und Porzellan aus Höchst von der Städtepartnerschaft. Am Montag werden sich der Oberbürgermeister und die Delegation den wirtschaftlichen Aspekten Guangzhous zuwenden, bevor es am Mittwoch nach Shanghai weitergeht.

Quelle/Pressemeldung:
Presse- und Informationsamt | Römerberg 32 | 60311 Frankfurt am Main


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