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SPEERON 8"-Elektro-Scooter im 200 km Praxistest



SPEERON 8"-Elektro-Scooter E-Board im 200 km Praxistest

° Kompakt und super wendig. Intuitive Steuerung per Gewichtsverlagerung.
° 600 Watt und Samsung-Marken-Akku für Reichweiten bis 15 km.


Frankfurt, 22.08.2016. Circa 200 km in 2 Monaten auf dem selbstbalancierenden SPEERON 8"-Elektro-Scooter NX-9061. In dieser Zeit, haben wir das Speeron "Hoverboard" extremsten Testbedingungen auf holprigen Kopfsteinpflaster, Wander-, Kies- und Schotterwegen ausgesetzt, wie es sich geschlagen hat, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Artikel.

Die zweirädrigen "Hoverboards" sind eine Mischung aus Segway ohne Lenksäule und motorgetriebenem Waveboard. In der Umgangssprache sind viele Bezeichnungen für die motorgetriebenen Boards im Umlauf. Am genauesten trifft es wohl "Self Balancing Board", in den USA laufen die Boards auch als "Mini-Segway" oder gar "Swagway". Als Allgemeinbegriff ist "E-Boards" zutreffend.

Der am häufigsten genutzte Name "Hoverboards" stammt aus dem Film "Zurück in die Zukunft" aus dem Jahr 1989: In dem düst Marty McFly auf einem fliegenden Skateboard durch den Ort Hill Valley, der genau, wie das fliegende Hoverboard nur Fiktion war. Der Online Versandhändler PEARL bietet nun jedoch ein selbstbalancierendes E-Board an, bei dem der Fahrer auf zwei, über eine Achse verbundene Plattformen steht und das E-Board per Gewichtsverlagerungen in die gewünschte Richtung lenken kann. Das Board bleibt durch seinen elektronischen Antrieb in Balance – zumindest wenn der Fahrer nicht plötzlich das Gleichgewicht verlieren sollte.

Vorwärts fährt man, indem man die Füße leicht nach vorne kippt und rückwärts geht es, indem man die Füße leicht nach hinten kippt. Wer denkt "ich möchte nach vorn rollen", verlagert sein Gewicht automatisch ein klein wenig nach vorn – je stärker die Neigung, umso schneller rollt das E-Board. Nach kurzer Übung kann man bereits Pirouetten drehen. Man neigt dabei einen Fuß nach vorne und den anderen nach hinten und schon dreht man Kreise um die eigene Achse. Die Fahrzeugbeherrschung und das Gefühl über die Straße zu gleiten, bereiten immense Fahrfreude.

Das SPEERON E-Board ist hochwertig verabeitet und besitzt ein robustes ABS-Gehäuse mit satbilem Metall-Innenrahmen, dass seine Widerstandsfähigkeit während unseres Testes mehrfach unter Beweis stellte. Im Vergleich zu einigen Modellen der Mitbewerber, verfügt das SPEERON E-Board über 8 Zoll große Vollgummireifen, weshalb es selbst auf steinigem Untergrund keinen Platten bekommen kann und eine beachtliche Tragkraft von bis zu 120 kg ermöglicht. Zudem ermöglichen die 8" Räder auf unebenen Grund eine etwas größere Bodenfreiheit als E-Boards mit 6" Radgröße.

Auf ebenen Strecken, kann man mit einer Akkuladung locker etwas mehr als 15 Kilometern zurücklegen. Die maximale Höchstgeschwindkeit liegt bei 12 km/h. Zur Warnung anderer Verkehrsteilnehmer, wird dabei ab 10 km/h ein automatisches Warnsignal aktiviert. Auch leichte Steigungen, sind für die kräftigen Elektromotoren mit 600 Watt Gesamtleistung (2 x 300 Watt/Rad) und den leistungsfähigen Samsung-Markenakku kein Problem. Bei unserem Test auf einer 12 Kilometer langen Rundwanderwegstrecke, mit Steigungen und Gefälle von kurzfristig bis zu 15 Prozent, übertraf das E-Board alle unsere Erwartungen, da wir die Strecke mit einer Akkuladung bewältigen konnten. Maximal kann das E-Board kurzfristig sogar bis 20° Steigung bewältigen.

Werden Gewichtsverlagerungen allerdings zu schnell beziehungsweise zu heftig ausgeführt, schießt das Hoverboard nach vorn, nach hinten oder zur Seite und durch die plötzlich auftretenden Fliehkräfte landet der Fahrer auf der Erde. Vor Schlaglöchern und plötzlichen Bodenerhöhungen sollte man sich deshalb, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, tunlichst in Acht nehmen, denn Bodenunebenheiten können schlagartige Richtungsänderung bewirken. Unsere Tests zeigten, dass die E-boards für unebenen Untergrund, wie gepflasterte Innenhöfe oder holprige Straßen eher nicht geeignet sind: Unebenheiten wie abgesenkte Bordsteinkanten bringen auch geübte Fahrer aus dem Tritt und es kann zu folgenschweren Stürzen kommen. Prinzipiell sollte man deshalb stets Schutzkleidung in Form von Handgelenk-, Ellenbogen- und Knieschützern sowie eine Helm tragen. Die Schutzkleidung findet man im Internet und im einschlägigen Fachhandel als Inliner-Zubehör.

Bei unseren Höchstgeschwindigkeitstest auf einem stillgelegten Flugplatzrollfeld, kam es durch kleine Schlaglöcher und Bodenerhöhungen zu unbeabsichtigten Richtungsänderungen, die unseren Testfahrer vom E-Board fallen ließen und das E-board zu einigen 360° Überschlägen brachte. Trotz mehrfachem, harten Kontakt zur Rollbahnoberfläche blieb das ABS-Gehäuse, bis auf einige Kratz- und Schlagspuren, intakt. Fahrfunktion und Akku wurden dabei nicht beschädigt, was für die hohe Verarbeitungsqualität des SPEERON Elektroscooters spricht.

Auf deutschen Straßen leider noch verboten

Einziger Wermutstropfen, das E-Board ist ein Sportgerät und in dem Sinne nur auf entsprechenden Plätzen abseits des öffentlichen Straßenverkehrs zu nutzen: Laut Straßenverkehrsordnung darf man E-Boards weder auf Straßen noch auf Gehwegen benutzen. Der Grund: Da E-Boards motorisiert sind und schneller als 6 km/h fahren, gelten sie in Deutschland als "Kraftfahrzeug". Für diese braucht man hierzulande eine Zulassung, und die liegt bislang noch nicht vor. Wer das Verbot ignoriert, dem droht ein Bußgeld über mindestens 50 Euro. Außerdem kann die Polizei das Gerät konfiszieren und im Einzelfall sogar den Führerschein einziehen. Es wird wie Fahren ohne Betriebserlaubnis und Fahren ohne Versicherungsschutz und Kennzeichen geahndet.

Sollte man über geeigneten Freiraum verfügen, wo die STVZO nicht gilt, steht dem Fahrspaß jedoch nichts im Wege. Inbesondere auf ebenen, asphaltierten Straßen, macht der NX-9061 sehr viel Spaß. Es ist eine ganz neue Art der Fortbewegung, die man schnell erlernen kann.


Fazit:

Der Speeron NX-9061 wurde über 200 km extremsten Bedingungen ausgesetzt und hat alle Strapazen mit Bravur gemeistert. Die Reichweite ist ausgezeichnet und die großen 8"-Räder bieten genügend Bodenfreiheit. Aufgrund der leistungsfähigen Elektromotoren, der hochwertigen Samsung-Akkus, dem robusten ABS-Gehäuse, sowie der guten Gesamtausstattung erhält das SPEERON 8" E-Board die Empfehlung der Redaktion.

Zum Preis von günstigen € 369,90 erhält man nun bei PEARL die mit Bluetooth und Lautsprechern ausgestattete Luxusversion "NX-9061-908", welche per Fernstarter gestartet und ausgeschaltet werden kann. Wer auf Bluetooth, Lautsprecher und Fernstarter verzichten möchte, kann auch zu dem sonst baugleichen, € 70,- günstigeren Modell "NX-9060-913" greifen, dass bei PEARL zurzeit für
€ 299,90 angeboten wird.

Technische Daten SPEERON 8"-Elektro-Scooter:

• Speeron Selbstbalancierender Elektro-Scooter
Motor-Leistung: 300 Watt pro Rad
Steuerung durch Gewichtsverlagerung: vorwärts, rückwärts, Rotation um eigene Achse
Geschwindigkeit: max. 12 km/h, Warnanzeige bei 10 km/h
• Bewältigt leichte Steigungen: bergauf bis 20°
• Räderdurchmesser: 8" (20 cm)
• Bluetooth-Lautsprecher: 5 Watt RMS
Hochwertiger Li-Ion-Akku von Samsung: 36 V, 4.400 mAh für bis zu 15 km, Ladezeit: 3 Stunden
• LED-Anzeige für Akku-Stand
Fernstarter zum Ein- und Ausschalten
Stabile Ausführung mit Metall-Rahmen und ABS-Gehäuse (Kunststoff) und Vollgummi-Reifen
• Tragkraft: 120 kg
• Farbe: schwarz/anthrazit
• Maße: 68 x 30 x 31 cm, Gewicht: 12,2 kg
• Elektro-Scooter inklusive Fernstarter mit Batterie, Tasche und deutscher Anleitung

Wichtiger Hinweis: Bitte beachten, dass dieses Produkt nicht den deutschen straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften entspricht und insbesondere nicht nach der deutschen StVZO zugelassen ist.
Bestell-Nr. NX-9061-908, Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX9061-4022.shtml, Preis: 369,90 Euro
Bestell-Nr. NX-9061-913, Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX9060-4022.shtml, Preis: 299,90 Euro


(TE)






Callstel Wireless Connected microSD-Kartenleser mit App

Den Smartphone-Speicher erweitern und seine Daten teilen - drahtlos


Frankfurt, 12.01.2016. Musik, Videos und Fotos belegen oftmals viel Platz auf dem Smartphone oder Tablet-PC. Mit dem neuen WLAN-Netzlaufwerk von Callstel erweitert man den Speicher der mobilen Endgeräte im Handumdrehen:

Der winzig kleine microSD-Cardreader stellt drahtlos bis zu 2 Terabyte zusätzlichen Speicherplatz zur Verfügung. Bis zu 8 Nutzer gleichzeitig können über die kostenlos erhältliche App oder per Browser auf die Daten zugreifen - z.B. auch vom Notebook. So teilt man beispielsweise Fotos oder Musik blitzschnell mit Familie und Freunden. Auch als komfortabler Backup-Speicher ist der multifunktionale Stick optimal geeignet.

Dazu muss man den microSD-Cardreader einfach nur an einer USB-Stromversorgung anschließen - ob am PC, am USB-Ladegerät oder sogar im Auto: Der Drahtlos-Speicher stellt dann ein eigenes WLAN zur Verfügung, ganz ohne Internet-Verbindung und ohne Router. Das ist ideal im Urlaub, auf Reisen, bei einer Feier oder zu Hause.

Zugleich lässt sich der kleine Helfer auch als winziger WLAN-Repeater nutzen. Am Notebook oder PC fungiert er darüber hinaus als normaler USB-Speicherstick.

Beim PEARL-Elektronikversandshop kostet das Gerät zurzeit 22,90 Euro statt dem empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 Euro.

Bestell-Nr. NX-4211 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4211-1059.shtml

Features:

3in1: WLAN-Netzlaufwerk für microSD-Karten, USB-Speicherstick und WLAN-Repeater
Drahtlose Erweiterung des Speichers von Smartphone oder Tablet-PC
Gemeinsamer Daten-Zugriff für bis zu 8 Nutzer gleichzeitig: Musik, Videos, Fotos, Dokumente
Zugriff per App oder Browser von Smartphone, Tablet-PC, Notebook u.v.m.
Backup-Funktion für Dateien von mobilen Geräten
Schneller Datenaustausch zwischen verschiedenen Nutzern und Mobil-Geräten
Benötigt keine Internet-Verbindung und keinen Router, ideal auch für unterwegs
Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play
Auch als normaler USB-Speicherstick verwendbar
Slot für microSD/SDHC/SDXC-Karten bis 2 TB
Flexible USB-Stromversorgung, z.B. am PC, Notebook, USB-Netzteil, Auto
LED-Betriebsanzeige
Unterstützte Dateisysteme: exFAT, NTFS und FAT32
Zusätzliche WLAN-Repeater-Funktion
Öse für den Schlüsselbund
Farbe: schwarz
Mini-Maße: 4,3 x 1,4 x 2,9 cm, Gewicht: 11 g leicht
Wireless Flash-Laufwerk inklusive deutscher Anleitung

Quelle:
PEARL-Presseteam, Dr. Eyla Hassenpflug, Heiko Loy, PEARL.GmbH, PEARL-Straße 1-3, D-79426 Buggingen


(TE)


Revolt 5in1 Powerbank mit Kfz-Starthilfefunktion

Kurz angetestet: Revolt 5in1 Powerbank mit Kfz-Starthilfe beim PEARL Onlineshop

Smartphones, Notebooks, Blitzgeräte laden oder das Auto starten? Eine Universal-Powerbank für akkubetriebene Geräte.

Frankfurt, 19.11.2015.
Der Elektronikversandhändler Pearl hat eine neue 12.000-mAh-Powerbank im Sortiment, die wir kurz angetestet haben. Die Revolt 5in1 Powerbank kann nicht nur Smartphones, Notebooks oder andere akkubetriebene Geräte mit Strom versorgen, sondern im Notfall sogar einem Auto Starthilfe gewähren. Die Powerbank liefert für rund zwei Sekunden eine Stromspitze von bis zu 400 A, was für Benzinmotoren bis acht Zylinder und normalen Dieselmotoren völlig ausreichend ist. Der konstante Ladestrom liegt bei 200 A.

Starthilfe-Funktion und integrierte Leuchte
Die beiliegende Bedienungsanleitung ist recht einfach und verständlich geschrieben, lediglich einen Hinweis auf den zu verwendenen Querschnitt des Kfz-Überbrückungskabels würden wir uns noch wünschen. Bei einem Benzinmotor sollte dieser 16 mm² und bei Dieselmotoren 25 mm² betragen. Die Revolt-Powerbank ist tatsächlich in der Lage, Kfz-Starthilfe zu geben. Dies ist ein Feature, mit dem sich die Powerbank von ihren Mitbewerbern abhebt. Praktisch ist auch die integrierte LED-Leuchte, die einem im Notfall für lange Zeit Licht liefert.

In unserem Kurztest konnten wir das Gerät unter anderem als sehr hilfreiche, externe Stromquelle für unser Blitzgerät nutzen. Auch das Aufladen von Tablet-PC´s und unserem iPad Mini war problemlos möglich. Kleinere Notebook- oder Ultrabookakkus konnten wir damit ebenfalls nachladen. Lediglich größere Notebook-Akkus, wie bei unserem 17" Notebook mit 14.400 mAh Kapazität, konnten aufgrund der maximalen Kapazität von 12.000 mAh nur zum Teil nachgeladen werden, was aber in unserem Falle immerhin noch 2 Stunden und 17 Minuten Laufzeit ermöglichte. Mögliche Einsatzfelder finden sich auch bei RC-Piloten, um z.B. Elektro-Modellflugzeuge oder Elektro-Hubschrauber nachzuladen, sowie zum Nachladen von Kamerakkus bei Hobbyfilmern. Neben den beiden 5 Volt USB-Anschlüssen sind Spannungen von 12 V, 16V oder 19V einstellbar.

Maße und Gewicht
Die Revolt 5in1 Powerbank kommt in einem praktischen Tragekoffer mit 8 Adaptern, inklusive Überbrückungskabel mit Polklemmen, Ladekabel für Zigarettenanzünder, Universal-Ladekabel und Netzteil. Damit können Smartphones mit micro-USB-Ladeanschluss, iPhones, iPads, aber auch Notebooks, Digitalkameras und professionelle Blitzgeräte angeschlossen werden. Mit 12.000 mAh Nennladung gehört die Powerbank dabei zu den größten am Markt. Durch die zwei vorhandenen USB-Ports können bis zu zwei Geräte gleichzeitig geladen werden. Mit 165 x 80 x 40 Millimetern und 450 Gramm passt die Revolt-5in1-Powerbank ins Handschuhfach eines Autos und ist auch nicht zu schwer ausgefallen. Bei PEARL kostet sie zurzeit € 79,90. Zentrales Kaufargument ist vor allem die Kfz-Starthilfefunktion. In unserem journalistischen Alltagseinsatz hat sie sich glänzend bewährt.

PEARL-ONLINESHOP-Bestell-Nr.: PX-8830 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8830-1420.shtml


(TE)

VDE warnt vor Stromschlag-Gefahr bei minderwertigen LED-Lampen

Frankfurt, 24.09.2015. Manche in Deutschland gehandelte LED-Lampen können für Verbraucher lebensgefährlich werden. Das ist das Ergebnis von Sicherheitsprüfungen, die das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut in Offenbach am Main im Auftrag des NDR durchgeführt hat. Demnach entsprachen sechs von sieben untersuchten Stichproben nicht den gültigen Sicherheitsanforderungen. Die betreffenden Produkte dürften daher in Deutschland eigentlich auch nicht vertrieben werden. Bei den geprüften Geräten handelt es sich um eine Unterbauleuchte und LED-Lampen, die unter anderem als Ersatz für Halogenstäbe in Außenleuchten und Baustrahlern genutzt werden können.

Die Kurzprüfung des VDE-Instituts zeigte insbesondere Mängel an den verbauten Netzteilen, bei der Isolierung von Netzstrom führenden Kabeln und Bauteilen nach der Produktnorm DIN EN 61347-1 Anhang L Abschnitt 11 „Kriech und Luftstrecken und Abstand durch Isolierung“. Diese Mängel können im Fehlerfall dazu führen, dass das Metallgehäuse oder andere Bauteile der Lampen unter Netzstrom stehen. Im schlimmsten Fall kann der Verbraucher einen tödlichen Schlag bekommen. Auch die geforderten Angaben auf dem Produkt (Lampe) und der Verpackung erfüllten nicht die Kriterien der zutreffenden Produktnormen und EU-Verordnungen. Da bei der Kurzprüfung nur die wesentlichen, sicherheitsrelevanten Teilprüfungen an den Produkten durchgeführt wurden, sind weitere Abweichungen von europäischen Produktnormen und Verordnungen nicht auszuschließen.

Alle Testobjekte tragen ein CE-Zeichen, das eigentlich die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen der Europäischen Union garantieren soll. Viele Bundesbürger interpretieren irrtümlicherweise die CE-Kennzeichnung als Etikett für Sicherheit. Die CE-Kennzeichnung ist jedoch lediglich eine Erklärung des Herstellers, dass sein Produkt den Anforderungen der europäischen Richtlinien entspricht. Der VDE empfiehlt daher, beim Kauf von Elektroprodukten auf Sicherheitszeichen wie das VDE-Prüfzeichen zu achten, das die Sicherheitsprüfung durch ein unabhängiges Prüfinstitut dokumentiert.

Das VDE-Institut ist Kompetenzzentrum für LED-Technologien und als Referenzlabor Teil des Forschungsprojekts für ein Performance-Quality-Label (PQL). Ziel des Projekts ist es, Normen für LED-Produkte zu entwickeln, auf deren Grundlage ein Qualitätsbewertungszeichen erstellt werden soll. Zu den vom VDE-Institut geprüften Produkten zählen Leuchten inklusive LED-Leuchten, LED-Röhren, LED-Retrofit-Lampen, LED-Umrüstsätze und weitere LED-Module. Des Weiteren bietet es Produktprüfungen und Zertifizierungen für Energiesparlampen, Vorschaltgeräte, Fassungen, Konverter für Halogenglühlampen und weitere Leuchtenkomponenten.

Über den VDE und das VDE-Institut

Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik ist mit 36.000 Mitgliedern (davon 1.300 Unternehmen, 8.000 Studierende, 6.000 Young Professionals) und 1.200 Mitarbeitern einer der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. VDE-Tätigkeitsfelder sind der Technikwissenstransfer, die Forschungs- und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Sicherheit in der Elektrotechnik, die Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen, Prüfung und Zertifizierung von Geräten und Systemen sind weitere Schwerpunkte. Die Technologiegebiete des VDE: Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Mikro- und Nanotechnik sowie Automation. www.vde.com

Das VDE-Zeichen, das 67 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Mehr als 100.000 Geräte pro Jahr unterziehen die unabhängigen Prüfingenieure der VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH einem Härtetest bevor sie das VDE-Prüfzeichen erhalten. Rund um den Globus überwachen die VDE-Experten mehr als 7.000 Fertigungsstätten. Kooperationsvereinbarungen mit mehr als 50 Ländern sorgen dafür, dass die vom VDE-Institut durchgeführten Prüfungen international anerkannt sind. Weltweit tragen 200.000 Produkttypen mit einer Million Modellvarianten das VDE-Zeichen. Die gemeinnützige VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH beschäftigt in Offenbach rund 500 Mitarbeiter.

(TE)

Quelle: Melanie Unseld, Pressesprecherin, VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.
Stresemannallee 15, 60596 Frankfurt am Main

 
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