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Toyota Prius Plug-in Hybrid ist „World Green Car 2017“

Köln. Toyota stellt erneut das umweltfreundlichste Auto der Welt: Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid ist das „World Green Car 2017“. Das an der Steckdose aufladbare Hybridmodell folgt damit auf die Brennstoffzellenlimousine Mirai, die im Vorjahr den Titel im Rahmen der prestigeträchtigen „World Car of the Year“-Awards gewinnen konnte.

Der Toyota Prius Plug-in Hybrid ist in seiner zweiten Modellgeneration noch effizienter: Bei einer Systemleistung von 90 kW/122 PS verbraucht der Pionier im Normzyklus gerade einmal 1,0 Liter Kraftstoff und 7,2 kWh Strom je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 22 g/km entspricht (bei entleerter Traktionsbatterie 3,4 Liter/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km). Die nun 8,8 kWh große Lithium-Ionen-Batterie verdoppelt die Reichweite im rein elektrischen und somit völlig emissionsfreien Fahrmodus auf bis zu 50 Kilometer. Unverändert bleibt die hohe Alltagstauglichkeit des Steckdosen-Pioniers. Der Lohn ist die Wahl zum „World Green Car 2017“, mit der sich der Prius Plug-in im Finale gegen das Tesla Model X und den Chevrolet Bolt durchgesetzt hat.

Die renommierten „World Car“-Auszeichnungen werden seit 2005 alljährlich auf der New York International Auto Show verliehen. In mittlerweile sechs Kategorien wählt eine 75-köpfige Jury aus Motorjournalisten aus 23 Ländern die weltweit besten Autos. Toyota ist mittlerweile Stammgast bei der Wahl: Neben dem Gewinn des „World Green Car“-Titels 2016 mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch (Wasserstoff) kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) stand der japanische Automobilhersteller regelmäßig im Finale.Der klassische Toyota Prius der dritten Generation landete 2010 in den Top 3 der „World Car“- und der „World Green Car“-Kategorie. Der Sportwagen GT86 (Verbrauch kombiniert 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 180 g/km) war 2013 ebenso auf dem Podium der Weltautos wie der Cityflitzer iQ 2009.


Quelle: Dirk Breuer, Pressesprecher Technik, Toyota Deutschland GmbH, Köln


(TE)


Köln, 11. April 2017. Lexus hat heute die Zusammenarbeit mit dem internationalen Musikproduzenten Mark Ronson bekanntgegeben: Der mehrfach ausgezeichnete Künstler begleitet im Rahmen der Kampagne „Make Your Mark“ („Setz‘ dein Zeichen“) die Einführung des neuen Lexus LC. Mit dem Grand Touring Coupé startet die japanische Premium-Marke in eine neue Ära.

Die Zusammenarbeit mit Ronson setzt den Anspruch von Lexus fort, einzigartige Erlebnisse in den Bereichen Musik, Kunst und Technologie zu kreieren und folgt der erfolgreichen Kampagne „The Life RX“ mit Hollywood-Schauspieler Jude Law aus dem Jahr 2015. Eines der Highlights der damaligen Kampagne zur Einführung des RX war ein immersives Theaterstück, eine exklusive und interaktive Bühnenshow mit über 100 Zuschauern.

„Ich arbeite gerne mit innovativen und außergewöhnlichen Menschen zusammen, in und außerhalb des Musikstudios“, so Mark Ronson. „Als Lexus mit diesem Konzept auf mich zukam und ich den neuen LC sah, war ich begeistert. Es hat mich sofort angesprochen, mithilfe von Musik außergewöhnliche und inspirierende Erfahrungen rund um ein Fahrzeug zu schaffen.“

Der neue LC bleibt der Designsprache des LF-LC Konzeptfahrzeugs auf bemerkenswerte Art und Weise treu. Beide Fahrzeuge wurden mit dem begehrten EyesOn Design Award prämiert. Das Coupé ist das Aushängeschild einer sich wandelnden Kultur der Fahrzeugentwicklung bei Lexus. Designer und Ingenieure arbeiten noch enger zusammen, um atemberaubende Fahrzeuge zu entwickeln, die alle Erwartungen übertreffen.

„Mark Ronson ist eine Ikone unter den Musikproduzenten. Sein Name steht hinter zahlreichen großen Hits des letzten Jahrzehnts und wir konnten uns daher keinen besseren Partner für unsere ‚Make Your Mark‘ Kampagne vorstellen“, erläutert Alain Uyttenhoven, Head of Lexus Europe. „Der Lexus LC steht für ein neues Zeitalter unserer Marke. Das engere Zusammenspiel von Technik und Design steht ab sofort noch stärker im Fokus. Und wer wäre besser für eine Kooperation geeignet als Mark – ein Mann, der durch seine Kunst und außergewöhnliche Partnerschaften einen überaus wichtigen Beitrag zur aktuellen Musikwelt leistet.“

Mehr über die „Make Your Mark“ Kampagne erfahren Sie auf www.lexus.eu.




(TE)

Neuer Toyota C-HR


Neuer Toyota C-HR bei „Car of the Year 2017“-Wahl
Kompaktes Crossover-Modell einer von sieben Finalisten


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58 Experten aus 22 Ländern wählen Europas bestes Auto
- Gewinner wird auf dem Genfer Automobilsalon bekanntgegeben
- Prestigeträchtige Auszeichnung seit 1964 verliehen


Köln.
Der neue Toyota C-HR ist einer der Finalisten bei Europas „Car of the Year 2017“: Das kompakte Crossover-Modell steht als eines von nur sieben Fahrzeugen auf der sogenannten Shortlist, aus der das beste Auto Europas ermittelt wird. Der Gewinner der prestigeträchtigen Auszeichnung wird am 6. März 2017 auf dem Genfer Automobilsalon bekanntgegeben.

„Wir freuen uns, dass der Toyota C-HR im Finale steht. Wir erhalten auch positive Rückmeldungen von unseren Händlern, die von einer hohen Nachfrage berichten. Dies beweist, dass unsere mutige Entscheidung für auffälliges Design, hohe Innenraum-Qualität, einen effizienten Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen: 86 g/km) und ausgezeichnete Fahrdynamik ankommt. Der Toyota C-HR bringt frischen Wind in das schnell wachsende Segment kompakter SUV“, erklärt Karl Schlicht, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe. Allein in Deutschland sind bereits 1.600 Vorbestellungen für den Toyota C-HR eingegangen.

Das SUV-Coupé ist ein Crossover in Reinform. Eine coupé-artig, zum Heck hin abfallende Dachlinie trifft auf die hohe Bodenfreiheit und Robustheit eines SUV. Vier Ausstattungslinien und ein hoher Serienumfang liefern ein Fahrzeug ganz nach dem Geschmack des Käufers. Neben einem 85 kW/116 PS starken 1,2-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 l/100 km, CO2-Emissionen: 135 g/km) ist ein markentypischer Hybridantrieb mit 90 kW/122 PS erhältlich (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen: 86 g/km): Der Erste in dieser Fahrzeugklasse sichert maximale Fahrdynamik und hohe Effizienz.

Die Wahl zum „Auto des Jahres“ findet bereits seit 1964 alljährlich statt und gehört damit zu den renommiertesten und ältesten Preisen der Automobilbranche. Motorjournalisten und somit ausgewiesene Experten ihres Fachs küren aus den Neuerscheinungen des Jahres das beste Fahrzeug. Diesmal wählte die 58-köpfige Jury aus mehr als 30 Neuheiten. Die sieben Finalisten werden nun auf einer Teststrecke nahe Paris intensiv auf Herz und Nieren geprüft, um Kriterien wie Innovation, Komfort, Qualität und Sicherheit, Design sowie Fahreigenschaften beurteilen zu können.



(TE)
Quelle: Toyota Deutschland GmbH, Köln


Vierte Generation des Kia Sportage setzt neue Rekordmarken

• Produktionsrekord: Im europäischen Kia-Werk – in dem der Kompakt-SUV das meistproduzierte Modell ist – liefen im 1. Halbjahr mehr Fahrzeuge vom Band als je zuvor
• Absatzrekord: Mit der im Januar eingeführten neuen Generation legte der Kia-Bestseller in Deutschland um weitere 54 Prozent zu

Frankfurt, 3. August 2016 – Der Kia Sportage, Deutschland- und Europa-Bestseller der Marke, hat mit der vierten Generation (Einführung: Januar 2016) weiter an Popularität gewonnen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden europaweit 56.126 Einheiten des Kompakt-SUVs neu zugelassen. Ein Absatzrekord, der sich auch im europäischen Kia-Werk bemerkbar macht: Mit 177.900 gefertigten Fahrzeugen (plus 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) stellte die hochmoderne Fertigungsanlage im slowakischen Zilina einen neuen Produktionsrekord auf. Der Kia Sportage ist hier das mit Abstand meistproduzierte Modell.

Auch in Deutschland ist die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV weiter stark gewachsen. Schon 2015 erreichte der Kia Sportage hier die höchsten Verkaufszahlen seit der Einführung der dritten Modellgeneration. Mit der vierten Generation stieg der Deutschland-Absatz des Kia-Bestsellers im ersten Halbjahr 2016 auf 10.317 Einheiten – 53,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit trug der Kia Sportage auch maßgeblich zur positiven Entwicklung des Gesamtabsatzes der Marke bei: Kia verbuchte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Deutschland 30.056 Neuzulassungen, ein Plus von 11,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2015.

„Der neue Kia Sportage ist ein Aushängeschild für unsere Marke“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Mit diesem hochentwickelten Kompakt-SUV sprechen wir noch größere Kundenkreise an als mit dem Vorgängermodell. Dadurch konnten wir unseren Marktanteil im Kompakt-SUV-Segment von 4,2 Prozent im vergangenen Jahr auf 6,0 Prozent im ersten Halbjahr 2016 ausbauen. Wir sind überzeugt, dass das neue Modell auch in der Langzeitqualität und in der Kundenzufriedenheit an die herausragenden Werte und die Erfolge des Vorgängers anknüpfen wird.“

Die dritte Generation des Kia Sportage absolvierte unlängst den 100.000-Kilometer-Dauertest des Fachmagazins „Auto Motor und Sport“ als erstes Fahrzeug in der Geschichte dieses Tests ohne einen einzigen Mangel. Und in der größten deutschen Langzeit-Zufriedenheitsstudie VDS (Vehicle Dependability Study) des renommierten Marktforschungsunternehmens J.D. Power glänzte der Kia Sportage ebenfalls mit einer extrem niedrigen Mängelquote. Damit sicherte er sich in der Ende Juli 2016 veröffentlichten Studie nicht nur den Sieg im Kompakt-SUV-Segment, sondern belegte auch insgesamt unter allen 68 Modellen von 24 Herstellern souverän Platz eins.

Großteil der Kia-Modelle für Europa wird in Zilina produziert

Von den in Europa verkauften Kia-Modellen stammen 59 Prozent aus dem Werk in Zilina, das neben dem Kia Sportage auch den Kompaktwagen Kia cee’d und den Kompakt-MPV Kia Venga produziert. Die wichtigsten Märkte, die von dem einzigen europäischen Werk der Marke beliefert werden, sind Großbritannien (15 Prozent der Gesamtproduktion), Deutschland (9 Prozent), Spanien (8 Prozent) und Italien (8 Prozent).

Wie die Fahrzeugproduktion hat das Werk auch seine Motorenproduktion deutlich gesteigert. Im ersten Halbjahr 2016 wurden hier 318.000 Triebwerke gefertigt (plus 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum), davon 54 Prozent Dieselmotoren. Am stärksten gefragt war bei den Kia-Käufern der 1,7-Liter-Diesel. Mehr als die Hälfte der in Zilina produzierten Motoren liefert Kia Motors Slovakia zurzeit an das Werk der Konzern-Schwester Hyundai Motor im tschechischen Nosovice.

Für alle in Europa verkauften Kia-Neuwagen gilt das kostenlose 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen*. Es beinhaltet die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (oder 150.000 km)*, die 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie* und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update* (bei werksseitig fest installierter Kartennavigation).

Quelle: Judith Richter, Kia Motors Deutschland GmbH


Toyota Prius überzeugt auf ganzer Linie - Fünf Sterne im ADAC EcoTest

Köln, 18.07.2016.
Der neue Toyota Prius überzeugt auf ganzer Linie: Im aktuellen ADAC EcoTest erhält die inzwischen vierte Modellgeneration des Hybridpioniers fünf von fünf möglichen Sternen. Die Neuauflage ist nicht nur effizienter als das Vorgängermodell, sondern zeigt sich auch in allen wichtigen Bereichen verbessert, wie der übergreifende ADAC Autotest bestätigt. In dieser Gesamtbewertung landet der kompakte Japaner mit der Note 2,0 im Spitzenfeld.

Für seinen Autotest bewertet der Autoclub nahezu das komplette Fahrzeug. Die rund 350 Prüfkriterien reichen von der Verarbeitung über die Alltagstauglichkeit und Rundumsicht bis zur Sicherheitsausstattung, dem Fahrwerk und Antrieb. Der Toyota Prius punktet in jeder Kategorie.

Die Tester loben insbesondere die umfangreiche Serien- und Sicherheitsausstattung: LED-Scheinwerfer, ein Fernlichtassistent und eine Rückfahrkamera sind beispielsweise immer an Bord, was die Fahrt sicherer und komfortabler macht. In Verbindung mit dem ebenfalls serienmäßigen Toyota Safety Sense System, das verschiedene Fahrerassistenten wie das Pre-Collision Notbremssystem mit Fußgängererkennung und den Spurverlassenswarner kombiniert, entsteht ein umfangreiches Sicherheitsnetz. Auch die passive Sicherheit erfüllt höchste Standards, wovon fünf Sterne im ADAC-Crashtest und Bestwerte bei Insassenschutz, Kindersicherheit und Fußgängerschutz zeugen.

Fahrer und Beifahrer profitieren dem Autoclub zufolge darüber hinaus vom großzügigen Raumangebot. „Personen bis zu einer Körpergröße von knapp zwei Metern finden genügend Beinfreiheit vor. Die Kopffreiheit würde sogar für noch größere Personen reichen“, urteilen die Tester. Die serienmäßige Zwei-Zonen-Klimaautomatik verfügt über eine automatische Passagiererkennung, sodass das Fahrzeug jederzeit effizient klimatisiert wird.

Das Herzstück bildet jedoch der überaus effiziente Antriebsstrang, was die ADAC-Tester mit der Maximalwertung von fünf Sternen im EcoTest honorieren. Der neue Prius begnügt sich mit einem Normverbrauch von 3,0 Litern je 100 Kilometer; das entspricht CO2-Emissionen von 70 g/km. Der Autoclub ermittelte in seiner Runde einen Testverbrauch von 4,1 Liter Super auf 100 Kilometern: „ein sehr guter Wert im Klassenvergleich.“ Insbesondere in der Stadt kann die 90 kW/122 PS starke Kombination aus Benzin- und Elektromotor ihre Stärken ausspielen, dort sinkt der Verbrauch den Testern zufolge auf 1,7 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer.

Für hohen Fahrkomfort sorgt das sensibel und spontan reagierende, stufenlose Getriebe. Die verbesserte Dämmung reduziert den Geräuschpegel im Innenraum merklich, auch Vibrationen sind kaum spürbar. Der Lohn dieses gelungenen Komplettpakets ist die Gesamtnote „gut“ (2,0) im ADAC Autotest.

Quelle: Toyota Deutschland GmbH, Köln. Dirk Breuer, Pressesprecher Technik

Spirit-of-Eventainment.de empfiehlt das TOYOTA Autohaus "Auto Schneider GmbH", Berliner Ring 30, 64625 Bensheim, Tel.: 06251/1777-0, Fax: 06251/67311


(TE)


GEMEINSAM FÜR WASSERSTOFF UND BRENNSTOFFZELLENTECHNOLOGIE
- TOYOTA UNTERSTÜTZT BUNDESWEITE INITIATIVE -

13 Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beteiligen sich an Kampagne

Schauspieler Hannes Jaenicke wirbt als Botschafter für „Energie für immer“

Brennstoffzellenfahrzeug Toyota Mirai bereits seit 2015 erhältlich


Köln, 26.01.2016. Toyota macht sich gemeinsam mit zwölf Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für Wasserstoff als alternativen Energieträger stark. Die Initiative „Wasserstoff Brennstoffzelle Deutschland“ setzt sich für eine flächendeckende Einführung von umweltverträglichen Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien ein – vom Brennstoffzellenauto über den Ausbau von Wasserstofftankstellen bis hin zu Gebäuden mit Brennstoffzellen für die Strom- und Wärmeversorgung.

Unterstützt wird das Bündnis dabei von Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke, der als Botschafter getreu dem Kampagnen-Motto für „Energie für immer“ wirbt. „Ob im Eigenheim oder auf der Autobahn: Wasserstoff und Brennstoffzelle sind ein Quantensprung im Umwelt- und Klimaschutz. Gerade im Energie- und Automobilbereich müssen wir schnellstens auf innovative, saubere Lösungen umsteigen“, so Jaenicke.

Die Initiative konzentriert sich insbesondere auf Elektromobilität mit Brennstoffzellenautos, ihr Anteil soll kontinuierlich steigen. Auch die notwendige Infrastruktur wird sukzessive ausgebaut: Bis 2023 sollen allein in Deutschland rund 400 Wasserstofftankstellen entstehen.

Toyota nimmt bei der Brennstoffzelle eine Vorreiterrolle ein: Bereits seit Herbst 2015 bietet der japanische Automobilhersteller mit dem Mirai das erste in Großserie gefertigte Brennstoffzellenfahrzeug der Marke an. Die viersitzige Familienlimousine ist ohne CO2- und Schadstoffemissionen unterwegs. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht lediglich Wasser. Trotzdem bietet das 4,89 Meter lange Modell eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge, auch der Tankvorgang dauert nicht wesentlich länger. „Elektromobilität muss emotional sein und Leidenschaft wecken für den Antrieb der Zukunft. Elektrofahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen bieten dafür die besten Voraussetzungen“, erklärt Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. In seinem Ministerium fiel Ende Januar der Startschuss für die deutschlandweite Werbekampagne. Entsprechende Motive werden in den nächsten Wochen an den Flughäfen Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart sowie in Online- und sozialen Medien platziert.

Quelle: Thomas Heidbrink, Pressesprecher Produkt, Toyota Deutschland GmbH, Toyota-Allee 2, Köln-Marsdorf


(TE)

McLaren 570s


Premiere des neuen McLaren 570s bei der Dörr Group McLaren Frankfurt

Frankfurt, 15.07.2015. Der aus dem Motorsport bekannte Rennfahrer und Besitzer der Dörr Group Rainer Dörr stellte heute in der Klassikstadt Frankfurt den Prototyp des McLaren 570s vor.

Die neue "Sport Series" aus der Formel1-Manufaktur in Woking wiegt nur 1.313 kg und wird in der 570s-Version von einem 3,8-Liter-V8-Twinturbo-Motor angetrieben, der das Fahrzeug in nur 3,2 Sekunden von Null auf 100 km/h und in 9,5 Sekunden von Null auf 200 km/h beschleunigt.

Das neu entwickelte Kohlefaser-MonoCell-II-Chassis wiegt weniger als 80 Kilogramm. Die Karosserie wird aus Aluminium gefertigt, spart weiter an unnötigen Pfunden und ist in den Abmessungen nahezu identisch mit denen des McLaren 650S.

Das Aerodynamik-Design der neuen Sportwagen-Hülle nimmt sich das Top-Modell McLaren P1 zum Vorbild und verbessert so Kühlung und Abtrieb. Wem das noch zu wenig Luftführung ist, der kann optional ein Aerodynamik-Styling-Paket ordern. Es beinhaltet einen Frontflügel, seitliche Luftfinnen, einen festen Heckspoiler und einen Heckdiffusor.

Das Fahrwerk kombiniert adaptive Dämpfer und Stabilisatoren mit doppelten Querlenkern. Es kann in den Modi "Normal", "Sport" und "Track" eingestellt werden. Eine Carbon-Keramik-Bremsanlage ist im 570S serienmäßig. Vor den Verbund-Scheiben der Anlage wurden geschmiedete Leichtmetallräder (vorne: 19 Zoll, hinten: 20 Zoll) mit Pirelli P-Zero Corsa-Bereifung montiert.

Separat zum Fahrwerk lässt sich auch der Antriebsstrang in diesen 3 Modi verstellen. Der Motor ist in Mittelmotor-Position verbaut und leistet gemäß der Fahrzeugbezeichnung 570 PS. Das maximale Drehmoment von 600 Newtonmeter ist für dieses Leichtgewicht, mehr als ausreichend. Über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gelangt die Kraft an die Hinterachse. Die Höchstgeschwindigkeit von 328 km/h sollte ebenfalls ausreichend sein.

Der Verbrauch soll bei moderaten 11,1 Litern auf 100 Kilometern liegen. Beim neuen Einstiegsmodell legt McLaren Wert auf eine gewisse Alltagstauglichkeit mit gutem Fahrkomfort. Ein Handschuhfach ist ebenso vorhanden, wie eine Bowers & Wilkens Soundanlage, obwohl man als Sportfahrer wohl eher dem brachialen Motorsound lauschen wird. Deshalb hat man beim Audio-Angebot die Auswahl aus einem leichten Vier-Lautsprecher-System bis hin zur Premium-Anlage mit 1.280-Watt-Surround-Sound. In der Aufpreisliste befinden sich außerdem verschiedene Alcantara-, Leder- und Kohlefaser-Interieur- Pakete. Bemerkenswert ist auch das Gepäckvolumen von 160 Litern, das sich in dieser Klasse den Klassensieg sichert, ggfs. kann man hinter den Sitzen auch noch einen Kleidersack verstauen. Ein integriertes Infotainment-System mit Siebenzoll-Touchscreen ist ab Werk in die Mittelkonsole eingelassen.

Der kleine Bruder vom 570s heißt 540c und leistet, wie der Name sagt, 540 PS. Im Gegensatz zum 570s hat der 540c lediglich 30 PS weniger und kommt ohne Carbon-Keramik-Bremsanlage, dafür kostet er aber auch nur 160.000,- Euro was auf dem Niveau vergleichbarer Mitbewerber-Fahrzeuge aus Zuffenhausen liegen dürfte.

Die Dörr Gruppe ist mit drei Niederlassungen in Frankfurt, München und Stuttgart der größte McLaren Händler in Deutschland.Neben der Marke McLaren werden in Frankfurt auch Neufahrzeuge von Lotus, Lamborghini und demnächst Bugatti vertrieben.

Rainer Dörr begann schon vor 30 Jahren mit dem Motorsport und konnte zahlreiche Siege einfahren und ist selbst überzeugter McLaren Fahrer. Rund 100 Profis und Motorsportenthusiasten zählt das Motorsport Team um Teamchef Rainer Dörr.


Autor: Thomas Erbelding

Fotos: © Thomas Erbelding mit freundlicher Genehmigung von Herrn Rainer Dörr, Dörr Group Frankfurt,
Orber Straße 4a / Klassikstadt, 60386 Frankfurt am Main, Tel. +49 69 426 9406 0, Fax +49 69 426 9406 29





PORSCHE 911 GT3 RS



Fit für die Rennstrecke - PORSCHE 911 GT3 RS
Die sportlichste Interpretation des Elfers ist mehr Rennwagen als jemals zuvor.

Dieser RS will mehr. Er ist nicht bloß die schärfere Version des ohnehin schon potenten 911 GT3. Nein, er soll im Revier der Supersportwagen wildern. Und das sieht man ihm auch an. Noch breiter, noch wuchtiger steht er da. „Wir haben vorne jetzt eine Reifenbreite, auf die manch anderer Sportwagen an der Hinterachse stolz wäre“, sagt der GT-Projektleiter Andreas Preuninger. Auf 265 Millimeter breiten 20-Zöllern rollt der um fünf Zentimeter verbreiterte Vorderwagen. Hinten wuchs der RS gegenüber dem herkömmlichen GT3 um drei Zentimeter in die Breite, damit wie beim 918 Spyder die 325 Millimeter breiten Reifen im 21-Zoll-Format unter die Kotflügel passen.

„Der Motor hat so viel Power!“

„Es fehlen eigentlich nur noch Rennreifen“, sagt Sven Müller, der zusammen mit Rennfahrerkollege Earl Bamber nach Weissach gekommen ist, um den GT3 RS unter die Lupe zu nehmen, und ergänzt: „Das ist ein Monster.“ Eine treffende Beschreibung. Denn gemeinhin gibt es Sportwagen auf der einen und Renn­autos auf der anderen Seite. Doch im Entwicklungszentrum wachsen in der Motorsportabteilung zuweilen extreme Kreaturen, bei denen die Grenzen verschwimmen.

Müller gerät ins Schwärmen: „Der Motor hat so viel Power!“ Unter dem Heckdeckel steckt ein neu entwickelter Vierliter-Boxer. Längerer Hub, kürzere Pleuel, eine Kurbelwelle aus hochreinem Stahl, wie er bisher nur in der Luftfahrt oder der Formel 1 zum Einsatz kam. Damit dreht das Aggregat mühelos bis 8800 Touren.

Höhere Leistung, weniger Verbrauch

Der Sauger trägt ein neues Lufteinlasssystem und atmet wie der 911 Turbo durch seitliche Lufteinlässe, die ihm per sogenanntem Ram-Air-Effekt eine um 25 bis 30 Millibar verdichtete Luft in die Lungen blasen. 368 kW (500 PS; Kraftstoffverbrauch/Emissionen* kombiniert 12,7 l/100 km; CO2-Emission: 296 g/km) und damit 37 kW (50 PS) mehr als im Vorgänger liefert der neue Motor, gleichzeitig ist der Verbrauch gesunken.

„In Sachen Effizienz haben wir uns selbst übertroffen“, sagt Projektleiter Preuninger. Das gilt nicht nur für den Motor, sondern auch für die Aerodynamik. Sven Müller streicht mit der Hand über den Heckflügel. Bei Tempo 300 erzeugt der neue RS satte 330 Kilogramm Gesamtabtrieb, und das ohne Problemzonen in Sachen Luftwiderstand. Mitverantwortlich dafür ist ein Detail am Vorderwagen. „Siehst du diese gerippten Luftauslässe auf den Kohlefaser-Kotflügeln, so was gibt es sonst nur bei reinen Rennwagen“, sagt Earl Bamber.

Track App, die per GPS Rundenzeiten misst

Der Enthusiasmus lässt nicht nach, als ihm Kollege Müller das vom serienmäßigen Überrollkäfig eingefasste Cockpit vorführt: „Guck mal, du hast sogar einen Speedlimiter für die Boxengasse“, sagt der Deutsche und zeigt auf einen Schalter in der Mittelkonsole. Für gewöhnlich kommt der RS als Zweit-Porsche in die Kundengarage und wird als reine Fahrmaschine nicht zuletzt auf der Rennstrecke bewegt. „Ah, er hat einen USB-Anschluss“, lobt Bamber. Wie es sich im digitalen Zeitalter gehört, bietet Porsche auch eine Track App an, die per GPS Rundenzeiten misst.

Das neu programmierte Steuergerät speichert für den ambitionierten Lenker auch echte Rennparameter wie Drehzahl, Querbeschleunigung und Bremsdruck. Auf dem iPad lassen sich schnelle Runden virtuell übereinanderlegen, sodass der GT3 RS sich auf der Strecke quasi selbst als Ghost Car verfolgt. Der Vorgänger soll den neuen RS am Ende einer Runde auf der Nürburgring-Nordschleife nur noch als kleinen Punkt auf der Döttinger Höhe ausmachen können. Die Entwickler schätzen den Neuen gut zehn Sekunden schneller ein.

Dach aus Magnesiumblech

Sven Müller klopft gegen die Carbon-Fronthaube. Wie es sich für eine Rennmaschine gehört, musste der RS abspecken. Eine Auspuffanlage aus Titan spart um die vier Kilogramm, auf der Rennstrecke lässt sich die Batterie gegen einen leichteren Lithium-Ionen-Akku tauschen. Der Clou aber ist das markante Dach mit der breiten Furche in der Mitte, womit die Stirnfläche sinkt.

„Das Dach ist eine Innovation, die es so im Automobilbereich bisher noch nicht gibt. Es besteht aus Magnesiumblech und wiegt ein Kilo weniger als ein Dach aus Kohlefaser“, meint Andreas Preuninger. Durch die technische Aufrüstung müsste der neue RS eigentlich deutlich schwerer sein als der herkömmliche GT3, allein die gewachsenen Dimensionen des Chassis und die größeren Räder sorgen für 20 Kilo Mehrgewicht.

Produktion bis Frühjahr 2016

Gleiches gilt für das Doppelkupplungsgetriebe, das die konventionelle Schaltbox ersetzt. Aber der Grundsatz, dass sich schnelle Rundenzeiten nur mit extremem Leichtbau realisieren lassen, gilt schon längst nicht mehr. „Wenn wir Systeme haben, mit denen sich die Performance steigern lässt und die zum Fahrzeug passen, kommen die auch rein“, sagt Preuninger. Und so ist der neue GT3 RS nur zehn Kilo leichter als der vorige, denn auf ein Torque-Vectoring-Differenzial und eine Hinterachslenkung, die Handling und Kurvengeschwindigkeiten verbessern, wollten die Ingenieure nicht verzichten.

„Auch als neuer Werksfahrer für 2015 werde ich leider keinen GT3 RS als Dienstwagen bekommen“, seufzt Bamber. Limitiert ist der RS nicht, doch bis das Produktionsfenster sich im Frühjahr 2016 schließt, werden maximal 2000 Exemplare einen Liebhaber finden.

Porsche 911 GT3 RS (Typ 991)

Motor: Sechszylinder-Boxer

Hubraum: 3996 cm⊃3;

Leistung: 368 kW (500 PS) (Kraftstoffverbrauch/Emissionen* kombiniert 12,7 l/100 km; CO2-Emission: 296 g/km)

Max. Drehmoment: 460 Nm bei 6250/min

0–100 km/h: 3,3 s

Höchstgeschwindigkeit: 310 km/h

Quelle: Porsche Newsroom

Text erstmalig erschienen im Porsche-Kundenmagazin Christophorus, Nr. 371

Text: Markus Stier // Fotografie: Victor Jon Goico

Verbrauchsangaben

911 GT3 RS: Kraftstoffverbrauch/Emissionen* kombiniert 12,7 l/100 km; CO2-Emission: 296 g/km



   
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